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Dienstag, 8. Juli 2014
Weltchorfest in Riga
siria, 01:56h
Und weil noch so viel zu erledigen ist, nur ein kleiner Vorgeschmack
mit der Hymne der Chor-Olympiade.
http://youtu.be/nMGgpBuRjJA
Und vielleicht auch noch hier gucken:
http://youtu.be/MnJ-xGldLqI
Gaismas Pils -eines der Lieder, das wir beim Celebration Concert mit Tausenden von Sängern und Sängerinnen auf der Bühne vortragen werden.
(Hier in einer Aufnahme vom Lettischen Chorfest 2013).
Da kann man sich die Dimension der Musikarena sehr gut vorstellen...
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Flohmarkt bei Kaiserwetter
siria, 20:27h
Wir sind einiges los geworden bei unserem Flohmarkt im Hof und in den angrenzenden Carports und Innenhöfen.
Alle sechs Anbieter waren sehr zufrieden. Kaffee und Kuchen und einen guten Apfelwein gab es auch.
Schon früh am Morgen herrschte unter den Gästen eine Superstimmung.
Und alle Besucher haben uns ermuntert, diesen Flohmarkt auch im kommenden Jahr zu wiederholen. Einfach, weil die Atmosphäre viel schöner ist als bei den gewerblich organisierten Flohmärkten.


Fotos von unserer Mitbewohnerin Corinna.
Ach ja, in der Scheune steht noch genug für etliche Märkte...
Alle sechs Anbieter waren sehr zufrieden. Kaffee und Kuchen und einen guten Apfelwein gab es auch.
Schon früh am Morgen herrschte unter den Gästen eine Superstimmung.
Und alle Besucher haben uns ermuntert, diesen Flohmarkt auch im kommenden Jahr zu wiederholen. Einfach, weil die Atmosphäre viel schöner ist als bei den gewerblich organisierten Flohmärkten.


Fotos von unserer Mitbewohnerin Corinna.
Ach ja, in der Scheune steht noch genug für etliche Märkte...
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Samstag, 5. Juli 2014
Fußball-WM 1954
siria, 01:30h
Meine Eltern hatten 1949, nach der Rückkehr meines Vaters aus englischer Kriegsgefangenschaft, zuerst eine Werkstatt und schließlich ein kleines Radio- und Fernsehgeschäft aufgebaut.
Mit dem Wirtschaftswunder wuchs es. Aus der Kellerwerkstatt zogen meine Eltern in einen kleinen barackenähnlichen Laden. Und als es dort zu eng wurde, erweiterte man die Fläche durch das Zumieten eines Nachbarladens. Schließlich irgendwann wagten meine Eltern den Sprung in einen Neubau am Bremer Bahnhof.
Über die 30 Jahre, die dieses Geschäft existierte, hat meine Mutter nach dem Tod meines Vaters und dem Verkauf der Firma eine Chronik zusammengestellt.
Und hier habe ich die Fotos gefunden, die von der Fußball-WM 1954 - vor genau 60 Jahren - berichten.
Mein Vater hatte vor dem Laden Lautsprecher aufgebaut und übertrug die Radioberichterstattung ins Freie. Und im Laden liefen zwei oder drei der kostbaren Fernseher, die etwa ein halbes Jahresgehalt kosteten, und machten das "Wunder von Bern" sichtbar. Eine Sensation!
Meine Mutter im Vordergrund stellt gerade die Apparate ein. In den Anfangszeiten des Fernsehen war viel Schneegestöber zu sehen, denn es fehlten noch die großen Verstärker-Antennen, die das Bild von den großen Sendezentren übertrugen.
Zuhause im Wohnzimmer meiner Eltern - die als Händler natürlich früh einen Fernsehapparat besaßen - hatten sich etliche Verwandte und gute Bekannte eingefunden und verfolgten das Spiel bei Salzstangen und Bier mit großer Spannung sozusagen vom Logenplatz aus.
Ich war neun Jahre alt, und dieses Ereignis mit einem Sieg auf internationaler Bühne war für mich so eindrucksvoll, dass ich es bis heute nicht vergessen habe...
Mit dem Wirtschaftswunder wuchs es. Aus der Kellerwerkstatt zogen meine Eltern in einen kleinen barackenähnlichen Laden. Und als es dort zu eng wurde, erweiterte man die Fläche durch das Zumieten eines Nachbarladens. Schließlich irgendwann wagten meine Eltern den Sprung in einen Neubau am Bremer Bahnhof.
Über die 30 Jahre, die dieses Geschäft existierte, hat meine Mutter nach dem Tod meines Vaters und dem Verkauf der Firma eine Chronik zusammengestellt.
Und hier habe ich die Fotos gefunden, die von der Fußball-WM 1954 - vor genau 60 Jahren - berichten.
Mein Vater hatte vor dem Laden Lautsprecher aufgebaut und übertrug die Radioberichterstattung ins Freie. Und im Laden liefen zwei oder drei der kostbaren Fernseher, die etwa ein halbes Jahresgehalt kosteten, und machten das "Wunder von Bern" sichtbar. Eine Sensation!
Meine Mutter im Vordergrund stellt gerade die Apparate ein. In den Anfangszeiten des Fernsehen war viel Schneegestöber zu sehen, denn es fehlten noch die großen Verstärker-Antennen, die das Bild von den großen Sendezentren übertrugen.
Zuhause im Wohnzimmer meiner Eltern - die als Händler natürlich früh einen Fernsehapparat besaßen - hatten sich etliche Verwandte und gute Bekannte eingefunden und verfolgten das Spiel bei Salzstangen und Bier mit großer Spannung sozusagen vom Logenplatz aus.
Ich war neun Jahre alt, und dieses Ereignis mit einem Sieg auf internationaler Bühne war für mich so eindrucksvoll, dass ich es bis heute nicht vergessen habe...
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Mittwoch, 2. Juli 2014
Heute am Tümpel und im Garten...
siria, 01:52h

Kurz vorm ersten Flug, unsere blaugrüne Mosaikjungfer.
Links sieht man noch die Hülle, aus der sie als Larve geschlüpft ist.
Sie hat schon sicher eine Stunde gebraucht, um ihre Flügel aufzupumpen und zu trocknen.
Nun kann es bald losgehen...

Bei der Arbeit: Unser Taubenschwänzchen.
Im Schwirrflug, ähnlich einem Kolibri, saugt es mit seinem ausrollbaren Rüssel den Nektar des Sommerflieders.
Eigentlich zählt es zu den Nachtfaltern, und seine Heimat ist weit weg in Südeuropa. Aber jetzt gefällt ihm das Klima auch hier.
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