Montag, 30. Juni 2014
Kultveranstaltung
Die vom BUND vor mehr als 15 Jahren erstmals organisierte Apfelweinverköstigung mit Prämierung hat wieder ihre Fans herbeigerufen.
Lustig war's! Und bei 23 Proben auch wieder ein spannendes Erlebnis, was aus Äpfeln der Region so Unterschiedliches werden kann.

Um diese großen Bembel geht es. Wanderbembel, die erst nach dreifachem Sieg behalten werden dürfen.



Die Titelverteidiger und auch Hessenmeister des vergangenen Jahres lauschen aufmerksam der Auswertung.



Die Apfelblütenkönigin lächelt huldvoll dazu...



Und noch ein kurzer, aber genauer Blick auf das Mützchen, welches die Hessenmeister tragen: Ein gehäkelter Bembel!

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Samstag, 28. Juni 2014
Besuch im Garten
Glücklicherweise hat es in der vergangenen Nacht etwas geregnet. Nicht sehr viel, aber der Garten sah deutlich frischer aus als in den letzten Tagen.
Sehr attraktiv war der wolkenverhangene Himmel zwar nicht, aber es sprühte nur ganz gelegentlich und leicht heraus.
Zu meiner Überraschung kamen dann aber insgesamt rund 25 Personen, um sich im Garten umzusehen, das Gässchen an der Stadtmauer zu entdecken und anschließend noch bei einem Schluck Kaffee über Gartenfragen zu diskutieren.

Wie schön wäre es wohl einen Monat früher und bei Sonnenschein gewesen? Aber dennoch schien es allen zu gefallen, und viele werden wiederkommen, um sich Ableger abzuholen.

Und jetzt kann ich mich mal anderen Dingen zuwenden. Beispielsweise dem großen Flohmarkt, den ich gemeinsam mit Nachbarn in 8 Tagen in Höfen und Garagen unserer Straße veranstalten werde.

Und dann kommt die Fahrt nach Riga - aber das ist dann ein neuer Bericht.





So sah es vor drei Tagen mal aus...

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Freitag, 27. Juni 2014
Verirrt auf dem Jungfernflug


Ein junger Grünspecht, gerade erst flügge geworden und vermutlich vom Wind 200 m zu uns getragen. Er hüpfte und flatterte auf dem Weg an der Stadtmauer. Glücklicherweise sind junge Grünspechte schon recht groß und passen nicht mehr recht in das Beuteschema meines Katers.
So richtig wollten die Flügel nicht, vielleicht ist er auch gegen ein Hindernis geflogen - wer weiß.

Grünspechte mitten im Ort? Eigentlich konnte er als Waldvogel nur aus dem Bereich des Friedhofs stammen, auf dem sehr hohe alte Bäume stehen.
Dorthin habe ich ihn denn auch gebracht, in der Hoffnung, dass seine gelegentlichen Bettelrufe von den Eltern gehört werden, die ihn noch eine Weile füttern müssen.

Vor der Trauerhalle lag ein junger, leider toter junger Grünspecht. Ob das wohl ein Geschwistervogel war, der bei seinem ersten Flug unglücklich gegen die Scheiben des kleinen Gebäudes geprallt ist?
Schade um den hübschen Vogel. Aber zumindest war meine Idee richtig, dass hier Grünspechte zu Hause sein müssen. Nun hoffe ich, dass mein Grünspecht eine Chance hat, groß zu werden.



Gleich verzog er sich in die Efeuhecke. Ein guter Schutz.

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