Mittwoch, 23. Dezember 2009
Bisschen viel H2O
Vor zwei Tagen herrschten hier noch Temperaturen von 18° minus in der Nacht. Die Niederschläge fielen in Form von Flocken - für unsere Verhältnisse lag viel Schnee.
Heute setzte nach einem Rekordversuch im Temperaturhochsprung das große Tauen ein. Gewaltige Wassermassen gluckerten durch unsere Fallrohre in die Regenwasserzisterne.

Und dummerweise nicht nur dahin: In der Werkstatt des Holzwurms tropfte es aus der Decke, in unserem Schlafzimmer unterm Dach ebenfalls.

Gut, dass der Holzwurm wassererfahren ist - er hat schließlich in Bremen die große Sturmflut von 1962 überlebt.
Einige Rohre konnte er umleiten, Eimer, Putzlappen und Grünpflanzen nahmen Rinnsale aus den Decken auf.

Jetzt ist der Spuk vorbei. Alle Dächer rundherum sind schneefrei.
Und meine Benjamini sind endlich mal gut gegossen worden.

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Montag, 21. Dezember 2009
Weiß - weiß nicht


Inzwischen hat es noch viel mehr geschneit.
Gestern lagen die Nachttemperaturen bei 18°.
Auch wenn es bis Heiligabend viel wärmer werden sollte, bleibt doch hoffentlich noch ein weißer Schimmer über der Landschaft?


Blöd: Meine Nase läuft und läuft und läuft.
Bloß ich stehe den ganzen Tag, um die letzten Weihnachtsgaben fertig zu bekommen.


Morgen ist Großputztag. Damit ich mich wohlfühle, wenn der Besuch kommt.

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Samstag, 19. Dezember 2009
Gekentert
Die M.S. Kopenhagen ist mit Mann und Maus untergegangen.

Und ich möchte nicht Bewohner von Tuvalu sein.
Denen droht in den nächsten Jahren das gleiche Schicksal...

Und dann uns.

Außer wir helfen selber mit, den Temperaturanstieg zu bremsen. Mindestens den menschgemachten Anteil daran.

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