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Freitag, 15. Mai 2009
Ein Teller Ohren, bitte!
siria, 23:09h
Was hier so aussieht wie die Kriegsbeute eines Menschen
Und heilkräftig soll er überdies sein.
Auricularia polytricha wächst an alten Holunderbäumen und versteckt sich gerne, auch mal in zwei Metern Höhe. Sogar im Winter kann er gesammelt werden, allerdings stellt er bei Frosttemperaturen sein Wachstum vorübergehend ein.
Im Sommer ist es ihm zu warm.
Bei den Chinesen ist er als Mu-Erh bekannt und in der Küche als "chinesische Morchel" sehr beliebt.
Vorgestern hat der Holzwurm einen ganzen Korb voll gesammelt, das ist genug für zwei Mahlzeiten.
Gehackt und in Butter geschmort, dazu viel frische Petersilie...mhm!
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Freitag, 15. Mai 2009
Lockstoff...
siria, 01:35h
... für Frau Stella und ihr Monsterchen, auf die ich mich schon sehr freue!








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PPP-Probleme
siria, 03:18h
Mindestens fünf Stunden habe ich heute an der Power-Point-Präsentation herumgedoktert.
Ohne die Enkeltochter.
Es mussten viele Fotos integriert werden.
Die sind zum Teil auf einer externen Festplatte, und die wollte mir die Bilder einfach nicht herüberbeamen und schickte mir Fehlermeldungen. Hardwareproblem, signalisiert mein Computer.
Mannoman, immer hat irgendwas oder irgendwer eine Macke...
Aber das meiste ist geschafft.
Und ich bin es jetzt auch.
Ohne die Enkeltochter.
Es mussten viele Fotos integriert werden.
Die sind zum Teil auf einer externen Festplatte, und die wollte mir die Bilder einfach nicht herüberbeamen und schickte mir Fehlermeldungen. Hardwareproblem, signalisiert mein Computer.
Mannoman, immer hat irgendwas oder irgendwer eine Macke...
Aber das meiste ist geschafft.
Und ich bin es jetzt auch.
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Montag, 11. Mai 2009
Flieg, flieg...
siria, 00:53h
Eine junge Frau brachte mir gestern Abend ein Vögelchen, das sie bewegungsunfähig am Straßenrand aufgelesen hatte. Eine junge Mönchsgrasmücke, vermutlich war sie gegen ein Hindernis geflogen - eine Fensterscheibe, ein Fahrzeug - und war immer noch benommen.
Zur Nacht setzte ich das Tierchen in einen Kanarienbauer, versorgt mit Eifutter und Wasser.
Heute früh bin ich extra um 7 Uhr aufgestanden, um nach dem Tierchen zu sehen - ängstlich, ob es noch am Leben sei.
Und wie lebendig war das Vögelchen! Es turnte aufgeregt im Käfig herum.
Nur Sekunden brauchte es, die geöffnete Tür des
Bauers zu bemerken und sich aufzuschwingen in die Freiheit.
Alles Gute für dich, kleiner Vogel...
Zur Nacht setzte ich das Tierchen in einen Kanarienbauer, versorgt mit Eifutter und Wasser.
Heute früh bin ich extra um 7 Uhr aufgestanden, um nach dem Tierchen zu sehen - ängstlich, ob es noch am Leben sei.
Und wie lebendig war das Vögelchen! Es turnte aufgeregt im Käfig herum.
Nur Sekunden brauchte es, die geöffnete Tür des
Bauers zu bemerken und sich aufzuschwingen in die Freiheit.
Alles Gute für dich, kleiner Vogel...
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