Donnerstag, 2. Oktober 2008
Kalte Füße
Mit kalten Füßen kann ich nicht einschlafen.

Daran erkenne ich, dass es Herbst wird:
Ich brauche Bettsöckchen.

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Mittwoch, 1. Oktober 2008
Nackter Garten


Er hat wirklich -jetzt -nur knapp 40 qm.
Aber sicher ist er der artenreichste in der ganzen Gegend.

Zur Zeit allerdings braucht man viel Fantasie, um sich vorstellen zu können, dass er mal wieder so dicht wird wie vor der Pflanzaktion.

Dort, wo das Brett liegt, wird der neue Lattenzaun mit einem neuen Tor errichtet.
Rechts im Bild befindet sich unser Frühstücksplatz - inzwischen ohne Stühle. Hier genießen wir die Morgensonne und den Blick in unseren Dschungel.





Als Ersatz für die historischen Papierbilder werde ich im nächsten Jahr mal einen monatlichen Überblick festhalten.

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Mittwoch, 1. Oktober 2008
Armes dummes Huhn


An unserer Hauswand im Gässchen an der Stadtmauer habe ich beim Abschneiden verblühter Stauden eine brütende Henne entdeckt -sie sitzt auf 19 Eiern.
Gelegentlich sah ich sie schon im Gässchen herumlaufen und scharren. Eigentlich gehört sie in den Hühnerhof der Nachbarn, aber von den 100 freilaufenden Hühnern dort ziehen immer wieder einige Vorwitzige die Freiheit außerhalb der großen Wiese und ein Nachtquartier in den Holunderbäumen dem Stall vor.

Armes Huhn! Wenn nun wirklich noch einige Küken ausgebrütet werden, holt sie doch nur der Marder.
Und dass er dich noch nicht entdeckt hat, grenzt an ein Wunder.

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