Dienstag, 8. Januar 2019
Eigene Weintrauben im Januar
Jetzt ist die Zeit, meinen Weinstock an der Südwand zu schneiden.





Schön, dass wir gerade Besuch aus Südtirol haben. Anselm ist nicht nur Hobbydrechsler wie mein Holzwurm, sondern auch Weinbauer, Bio-Apfelbauer, Schafhalter und vermarktet Esskastanien und Gästezimmer. Er hat seine Elektroschere mitgebracht und verpasst bei seinem Besuch unserem Weinstock einen Profischnitt.



Soo schlecht habe ich es bisher nicht gemacht, aber ein Fehler beim Sommerschnitt hat zu einer zweiten, späten Weinernte geführt. Die Rebe fühlte sich bemüßigt, etliche schlafende Augen zu öffnen und die Knospenansätze fürs nächste Jahr bereits vorzeitig zum Blühen und Fruchten zu bringen.

So hatten wir heute Lese und Schnitt zugleich - eine Premiere.
Das soll aber zukünftig nicht mehr passieren. Mit den guten Anselm-Tipps versehen hoffe ich auf eine diesjährige Ernte von kräftigen Trauben.

Aber mit der Späternte - leider kein Eiswein! - bin ich nicht unzufrieden. Fast ein Kilo!

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Sensation! Da kann man ja einen halben Liter Wein draus machen!
:D

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