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Montag, 15. Oktober 2012
Darmstadt
siria, 00:21h
Ein schöner Ort, um zu heiraten: Der Hochzeitsturm auf der Mathildenhöhe in Darmstadt.
Großherzog Ernst Ludwig zu Hessen und bei Rhein als Sponsor gründete 1899 die Künstlerkolonie und versammelte viele der kreativsten Künstler des gerade modernen Jugendstils um sich.
Schon im Eingang zum Turm wird man auf das Thema "Liebe und Ehe" eingestimmt, ebenso im Warteraum, bevor die Zeremonie beginnt.
Auch im Trauzimmer selber findet man die passende Malerei: Der (historisierte) Großherzog überreicht seiner Frau Eleonore den Ehering.
Ein Gang über die Mathildenhöhe ist sehr romantisch.
Die goldene Russische Kapelle, die vielen Skulpturen - hier eine grimmig aussehnde von Bernhard Hoetger - sowie wunderbare Mosaikarbeiten in Mauernischen, unter Steinbaldachinen und in Wasserbecken und die umgebenden Gebäude sind als Ensemble einzigartig.
Galerien in den umliegenden Jugendstilvillen und ein Besuch im Museum auf der Mathildenhöhe versetzen in eine vergangene Zeit. Handwerkskunst auf diesem Niveau wäre heute unbezahlbar.
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Christine und Kurt, die sich gestern trauten, an diesem symbolträchtigen Ort den Bund fürs Leben einzugehen, unsere allerherzlichsten Glückwünsche!
Großherzog Ernst Ludwig zu Hessen und bei Rhein als Sponsor gründete 1899 die Künstlerkolonie und versammelte viele der kreativsten Künstler des gerade modernen Jugendstils um sich.
Schon im Eingang zum Turm wird man auf das Thema "Liebe und Ehe" eingestimmt, ebenso im Warteraum, bevor die Zeremonie beginnt.
Auch im Trauzimmer selber findet man die passende Malerei: Der (historisierte) Großherzog überreicht seiner Frau Eleonore den Ehering.
Ein Gang über die Mathildenhöhe ist sehr romantisch.
Die goldene Russische Kapelle, die vielen Skulpturen - hier eine grimmig aussehnde von Bernhard Hoetger - sowie wunderbare Mosaikarbeiten in Mauernischen, unter Steinbaldachinen und in Wasserbecken und die umgebenden Gebäude sind als Ensemble einzigartig.
Galerien in den umliegenden Jugendstilvillen und ein Besuch im Museum auf der Mathildenhöhe versetzen in eine vergangene Zeit. Handwerkskunst auf diesem Niveau wäre heute unbezahlbar.
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Christine und Kurt, die sich gestern trauten, an diesem symbolträchtigen Ort den Bund fürs Leben einzugehen, unsere allerherzlichsten Glückwünsche!
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Freitag, 12. Oktober 2012
Zweibeinige Eichhörnchen...
siria, 01:38h
...haben unseren Walnussbaum geschnitten, damit er nicht das Dach des Nachbarhauses abdeckt.
Mit Bergsteigergeschirr sind zwei Baumpfleger in unseren 37 Jahre alten Hausbaum geklettert, um tote oder kranke Äste und sehr vorsichtig ein paar Ziegelfeger heraus zu schneiden. Nun sieht er lichter aus, aber nicht verunstaltet.
Zwei volle Anhänger mit Ästen mussten wir auf die kommunale Grünecke fahren.

Eigentlich kommt die Aktion ein wenig spät, denn einen Walnussbaum schneidet man -wenn überhaupt - besser im Juli-August, damit er seine Wunden noch überwallen kann und Bakterien und Pilze wenig Angriffsfläche haben.
Doch leider hat es zeitlich nicht anders geklappt. Die Fachleute haben auch darauf geachtet, so wenig Wundstellen wie möglich zu produzieren.
In diesem Jahr trug der Baum sehr wenig Nüsse. Von den zwei Zentnern des vergangenen Jahres haben wir aber noch genug für die diesjährige Winterzeit übrig.
Und ich muss nun weniger Laub aufkehren.
Mit Bergsteigergeschirr sind zwei Baumpfleger in unseren 37 Jahre alten Hausbaum geklettert, um tote oder kranke Äste und sehr vorsichtig ein paar Ziegelfeger heraus zu schneiden. Nun sieht er lichter aus, aber nicht verunstaltet.
Zwei volle Anhänger mit Ästen mussten wir auf die kommunale Grünecke fahren.

Eigentlich kommt die Aktion ein wenig spät, denn einen Walnussbaum schneidet man -wenn überhaupt - besser im Juli-August, damit er seine Wunden noch überwallen kann und Bakterien und Pilze wenig Angriffsfläche haben.
Doch leider hat es zeitlich nicht anders geklappt. Die Fachleute haben auch darauf geachtet, so wenig Wundstellen wie möglich zu produzieren.
In diesem Jahr trug der Baum sehr wenig Nüsse. Von den zwei Zentnern des vergangenen Jahres haben wir aber noch genug für die diesjährige Winterzeit übrig.
Und ich muss nun weniger Laub aufkehren.
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Dienstag, 9. Oktober 2012
Morgens im Wald
siria, 23:24h




Nun wachsen unsere Pilze wieder. Bloß unser alter Hund mag nicht mehr längere Strecken laufen. Nach 500 Metern zog er mich schon wieder zurück zum Auto. Da war es nichts mit Pilzesammeln...
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