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Sonntag, 17. Juli 2011
Werbetrick
siria, 02:11h
Inzwischen hat es sich herumgesprochen: Frankfurt ist sehr selten.
Gemeint ist der Stadionsticker Nummer 9 von 9 verschiedenen, die es bis heute beim Einkaufen bei R*we für je 10 Euro Einkauf als Bonus gab.
Weil es für das volle Stickerheft eine Freifahrt bei der Bundesbahn gibt, sammeln natürlichalleviele Menschen.
Und wundern sich, warum sie kein Heft voll bekommen, obwohl sie fleißig bei R*we einkaufen.
Wie oben gesagt: Nr. 9 ist viel seltener in den Tütchen als alle anderen...
Clever!
Ich hatte Glück: Eine Nr. 9 habe ich gefunden. Und eine weitere konnte ich von einem Jungen gegen alle Fußballerinnenbildchen eintauschen, die sich bei mir angesammelt haben. Dafür kann jetzt meine Freundin mit mir nach Dresden fahren.
Aber falls noch jemand eine 9 herumliegen hat: Drei vollgeklebte Heftchen ohne 9 hätte ich noch abzugeben :-)
Bei Ibäh wird auch schon heftig damit gehandelt...
Gemeint ist der Stadionsticker Nummer 9 von 9 verschiedenen, die es bis heute beim Einkaufen bei R*we für je 10 Euro Einkauf als Bonus gab.
Weil es für das volle Stickerheft eine Freifahrt bei der Bundesbahn gibt, sammeln natürlich
Und wundern sich, warum sie kein Heft voll bekommen, obwohl sie fleißig bei R*we einkaufen.
Wie oben gesagt: Nr. 9 ist viel seltener in den Tütchen als alle anderen...
Clever!
Ich hatte Glück: Eine Nr. 9 habe ich gefunden. Und eine weitere konnte ich von einem Jungen gegen alle Fußballerinnenbildchen eintauschen, die sich bei mir angesammelt haben. Dafür kann jetzt meine Freundin mit mir nach Dresden fahren.
Aber falls noch jemand eine 9 herumliegen hat: Drei vollgeklebte Heftchen ohne 9 hätte ich noch abzugeben :-)
Bei Ibäh wird auch schon heftig damit gehandelt...
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Donnerstag, 14. Juli 2011
Selbstregulation
siria, 00:07h
Soviele Blattläuse hatte ich noch nie in meinem Garten. 100000. Alle Rosen waren voll davon. Und die vielen Ameisen in meinem Garten marschierten zum Melken.
Unter unserem Nussbaum klebten die Gartenmöbel vom Honigsaft, den die Ameisen aus den Blattläusen heraustrommelten.
Ich habe einfach nichts gemacht, nur gewartet.
Die Rosen blühten wegen des schönen Sonnenwetters herrlich - trotz der Blattläuse.
Und die verschwanden immer mehr, ohne dass ich nur einen Finger gekrümmt habe.
Dafür sehe ich jetzt überall hungrige Marienkäferlarven. Was kann ich denen denn jetzt bloß als Futter anbieten? Ameiseneier?
Unter unserem Nussbaum klebten die Gartenmöbel vom Honigsaft, den die Ameisen aus den Blattläusen heraustrommelten.
Ich habe einfach nichts gemacht, nur gewartet.
Die Rosen blühten wegen des schönen Sonnenwetters herrlich - trotz der Blattläuse.
Und die verschwanden immer mehr, ohne dass ich nur einen Finger gekrümmt habe.
Dafür sehe ich jetzt überall hungrige Marienkäferlarven. Was kann ich denen denn jetzt bloß als Futter anbieten? Ameiseneier?
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Montag, 11. Juli 2011
Verspielt. Kopflos.
siria, 20:14h

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Baumhaus im Hausbaum
siria, 02:15h
Opa und Enkel hatten schon lange die Idee, ein Haus in unserem Walnussbaum zu bauen.
Die Kunde von den Bauarbeiten verbreitete sich in Windeseile innerhalb der Straße und lockte etliche Mitkonstrukteure herbei.
Schließlich turnten in fast vier Meter Höhe vier Knaben und ein Mädchen und nagelten und schraubten Latten auf eine Gerüstkonstruktion, welche der Holzwurm sehr schonsam in den Nußbaum gehängt hatte.
Ich mochte gar nicht hinsehen, wie die 10-12jährigen dort oben auf den Ästen saßen.
Der Holzwurm gab seelenruhig teils im Baum, teils vom Boden aus die Anweisungen, was die Kinder als nächstes tun sollten. Er konnte ihre Fähigkeiten sehr gelassen und viel realistischer als ich einschätzen.
So nahm das Haus Formen an.
Ein Dach aus Latten mit einer Gewebeplane schützt die Hausbewohner vor Regen.
Zum Hinaufklettern gibt es eine Strickleiter. Und einen Korb als Lastenaufzug.
Die Kinder hatten einen Heidenspaß. Und der Holzwurm erst...!
Die Kunde von den Bauarbeiten verbreitete sich in Windeseile innerhalb der Straße und lockte etliche Mitkonstrukteure herbei.
Schließlich turnten in fast vier Meter Höhe vier Knaben und ein Mädchen und nagelten und schraubten Latten auf eine Gerüstkonstruktion, welche der Holzwurm sehr schonsam in den Nußbaum gehängt hatte.
Ich mochte gar nicht hinsehen, wie die 10-12jährigen dort oben auf den Ästen saßen.
Der Holzwurm gab seelenruhig teils im Baum, teils vom Boden aus die Anweisungen, was die Kinder als nächstes tun sollten. Er konnte ihre Fähigkeiten sehr gelassen und viel realistischer als ich einschätzen.
So nahm das Haus Formen an.
Ein Dach aus Latten mit einer Gewebeplane schützt die Hausbewohner vor Regen.
Zum Hinaufklettern gibt es eine Strickleiter. Und einen Korb als Lastenaufzug.
Die Kinder hatten einen Heidenspaß. Und der Holzwurm erst...!
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