Donnerstag, 8. Juli 2010
Mal wieder Berlin
Für Enkelin Pauline ist es das erste Mal.



Hier ist alles ein bisschen größer, bunter, verrückter, zukunftsweisender und erinnerungsträchtiger.


Der Champagner wird geliefert.


Hier müssen sich 7 Fahrer einigen, wohin die Reise gehen soll.


Viel Kultur...

...und Geschichte.












Bei 38° Celsius feierten 350 000 Fußballverrückte auf der Fanmeile. Wir nicht...
Die Mittagshitze ließ sich auf der Museumsinsel gut ertragen: Neues und Altes Museum, Pergamonmuseum und Nationalgalerie mit der Sonderausstellung über Adolph Menzel.
Kaiserdom, Unter den Linden, Brandenburger Tor, Reichstag, Tiergarten. Gedächtniskirche, Ku'damm, Bahnhof Zoo. Theater am Schiffbauerdamm.
Besuch bei Freunden.
Nur das Wichtigste war möglich bei der Gluthitze und rundgelaufenen Füßen. Unerreichbar ein Bad im Wannsee...

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Hier steppt der Bär
Siria und Enkelin Pauline waren für ein paar Tage unterwegs, das Abitur feiern.



Morgen mehr...

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Mittwoch, 30. Juni 2010
Sitzmobiliar
Wenn bei uns mal nicht alles Kopf steht....



...dann kann man hier sitzen



...oder hier



Natürlich wäre es auch hier möglich...



An der Stadtmauer sitzt es sich sehr nett...


...vor dem Häuschen...



...oder unter dem Spalierobst.



Und wenn dann noch Plätze gebraucht werden, kann man sich auch hier niederlassen:
Auf Holzklötzen...



...oder auf der Philosophenbank.



Nun habe ich sogar noch zwei Möglichkeiten zum Platznehmen unterschlagen.
Aber für heute sollte es ausreichen...

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Samstag, 26. Juni 2010
Gisela K. 1924-2010
Gestern habe ich von dünnem Eis gesprochen...

Heute nachmittag ist meine liebe Patentante Gisela gestorben, die jüngere Schwester meiner Mutter.

Sie war eine bemerkenswerte, originelle und aktive Frau.

Als Kind und Jugendliche galt sie als das "Enfant terrible" der Familie, als frech, vorlaut und unerschrocken. Sie war Schauspielerin, bis sie ihren Mann kennenlernte, mit dem sie noch die Diamantene Hochzeit feiern durfte. Fünf Kinder bekam sie, in einer Spanne von 25 Jahren - die beiden jüngsten Cousins sind etwa im Alter meiner eigenen Kinder. Und auch die verwaiste Tochter einer Bekannten wurde in ihre Familie aufgenommen.

Ihr Haus und ihr Herz standen jedermann offen, und der Kontakt zu Menschen aller Erdteile und aller Hautfarben war ihr ein wichtiges Anliegen. Für ihren ehrenamtlichen Einsatz bei der Beratung von Familien Drogenabhängiger wurde ihr vor Jahren das Bundesverdienstkreuz verliehen.

Auch im hohen Alter - schon von der Alzheimer-Krankheit verändert - blieb sie ein lieber, angenehmer Mensch, und in lichten Momenten blitzt ihr schelmischer Humor immer wieder hervor.
Um ihr Gottvertrauen habe ich sie gelegentlich beneidet. Es gab ihr Halt und Kraft, auch in ihrer Krankheit.

Ruhe sanft, liebste Tante Gisela. Du fehlst mir.

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