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Sonntag, 2. Mai 2010
Komme jetzt nie mehr...
siria, 00:55h
...ohne ein Sträußchen vom Spaziergang zurück.


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Geburtstag und Leben hinter Gittern
siria, 02:13h
Während ich meinen eigenen Geburtstag feierte, nagte ein kleiner Eizahn ein Loch in die Schale seines Geburtshauses und schlüpfte.
Und einen Tag später erblickte das zweite daumennagelgroße Vögelchen das Licht der Welt.

Die Vogelmutter hudert ihre Jungen...

...und wird dann ebenso liebevoll vom Vogelvater gefüttert.
Auch im dritten Ei ist schon ein kleines Loch. Morgen werden drei winzige Federbällchen im Nest liegen.
Und einen Tag später erblickte das zweite daumennagelgroße Vögelchen das Licht der Welt.

Die Vogelmutter hudert ihre Jungen...

...und wird dann ebenso liebevoll vom Vogelvater gefüttert.
Auch im dritten Ei ist schon ein kleines Loch. Morgen werden drei winzige Federbällchen im Nest liegen.
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Montag, 26. April 2010
Wie die Zeit vergeht....
siria, 23:44h
1950, 1962, 1980,1988, 1989, 1992, 2002
...und ab morgen:

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Samstag, 24. April 2010
Zufrieden
siria, 22:48h
Die Sonne strahlte vom Himmel.
Mehr Strahlung wünscht sich niemand, 24 Jahre nach Tschernobyl.
Mehr als zehntausend Menschen trafen sich in Biblis, im Angesicht der Blöcke A und B, unter den Augen der Security des Kraftwerks und einer gelassenen freundlichen Polizei.


Bald stand die Kette um das Kraftwerk.

Das Die-in war allerdings eher ein fröhliches Sonnenbaden. Das "Demonstrationssterben" fand recht unkoordiniert statt, weil ein pflügender Bauer auf dem Feld mit seiner Maschine die Alarmsirene übertönte, so dass niemand genau wusste, wann es nun mit dem "Sterben" anfangen sollte...


Schön war's, bunt und fröhlich und friedlich. Viele verschiedene Gruppen und Parteien unterstützten den Protest.
Ich schätze mal, dass auch ein Roland Koch nicht komplett an dieser Menge (vor allem) junger Menschen vorbei sehen kann.
Das Schönste für mich aber war, dass heute drei Generationen unserer Familie (mit Ausnahme des Holzwurms, der sich um die BUND-Kindergruppe kümmern musste, aber uns in Gedanken zur Seite stand) auf den Füßen war:
In Biblis unsere Enkeltochter Pauline und ich, und in Hamburg reihten sich unsere Tochter (Frau Stella) mit Sohn und unser Sohn mit seiner Familie in die 120 km lange Kette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel ein und halfen mit weiteren 120 000 Menschen, die Kette tatsächlich zu schließen. Toll!
Mensch, bin ich stolz auf euch alle!
Mehr Strahlung wünscht sich niemand, 24 Jahre nach Tschernobyl.
Mehr als zehntausend Menschen trafen sich in Biblis, im Angesicht der Blöcke A und B, unter den Augen der Security des Kraftwerks und einer gelassenen freundlichen Polizei.


Bald stand die Kette um das Kraftwerk.

Das Die-in war allerdings eher ein fröhliches Sonnenbaden. Das "Demonstrationssterben" fand recht unkoordiniert statt, weil ein pflügender Bauer auf dem Feld mit seiner Maschine die Alarmsirene übertönte, so dass niemand genau wusste, wann es nun mit dem "Sterben" anfangen sollte...


Schön war's, bunt und fröhlich und friedlich. Viele verschiedene Gruppen und Parteien unterstützten den Protest.
Ich schätze mal, dass auch ein Roland Koch nicht komplett an dieser Menge (vor allem) junger Menschen vorbei sehen kann.
Das Schönste für mich aber war, dass heute drei Generationen unserer Familie (mit Ausnahme des Holzwurms, der sich um die BUND-Kindergruppe kümmern musste, aber uns in Gedanken zur Seite stand) auf den Füßen war:
In Biblis unsere Enkeltochter Pauline und ich, und in Hamburg reihten sich unsere Tochter (Frau Stella) mit Sohn und unser Sohn mit seiner Familie in die 120 km lange Kette zwischen den Atomkraftwerken Brunsbüttel und Krümmel ein und halfen mit weiteren 120 000 Menschen, die Kette tatsächlich zu schließen. Toll!
Mensch, bin ich stolz auf euch alle!
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