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Mittwoch, 8. April 2009
Geburtstage
siria, 01:29h
Der Teich ist fertig, die Fassade ohnehin, alles wieder bepflanzt. Bilder folgen demnächst.
Bloß die Hühner gibt es erst nach Ostern.
Jetzt geht es erst mal für drei Tage weg: Berlin, Dessau, Weimar.
Zuerst der 60.Geburtstag einer Freundin, dann der 90.Geburtstag des Bauhauses.
Und dann gibt es wieder Neuigkeiten aus meinem Garten! (Als wenn ich sonst nichts mehr im Kopf hätte...)
Bloß die Hühner gibt es erst nach Ostern.
Jetzt geht es erst mal für drei Tage weg: Berlin, Dessau, Weimar.
Zuerst der 60.Geburtstag einer Freundin, dann der 90.Geburtstag des Bauhauses.
Und dann gibt es wieder Neuigkeiten aus meinem Garten! (Als wenn ich sonst nichts mehr im Kopf hätte...)
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Montag, 6. April 2009
Hederaphobie
siria, 00:34h
Eigentlich mag ich Efeu ja.
Eine Symbolpflanze, eine Jugendstilpflanze, eine Arzneipflanze.
Aber nach dem zwanzigsten Sack voll Ranken und armdicken Efeustämmen kann ich eine gewisse steigende Abneigung nicht abstreiten.
Ganze Steine hat der Efeu aus unserer Stadtmauer gedrückt und Ziegeln auf unserem Dach angehoben.
Tausende kleiner Haftfüßchen zierten die Wand unseres Hauses. In schwindelnder Höhe winkten bleiche Ranken, die sich hinter der Fassade einen Weg gebahnt hatten.
Stundenlang musste ich lange Efeuwurzeln aus der Wiese des neuen Gartens reißen.
Gereizte Bronchien waren die Folgen der Beseitigungsaktionen vor allem an Wänden, an denen die Spatzen ihre Nester gebaut hatten.
Schneiden, reißen, sägen. Bei den ganz alten Efeustöcken konnte nur noch der Holzwurm mit der Brechstange helfen, um sie von der Wand oder aus dem Boden zu hebeln.
Efeu im Garten oder am Haus: Niemals mehr.
Efeu an der Stadtmauer: Nur noch in winzigen, beherrschbaren Mengen..!
Man wird schließlich nicht jünger.
Eine Symbolpflanze, eine Jugendstilpflanze, eine Arzneipflanze.
Aber nach dem zwanzigsten Sack voll Ranken und armdicken Efeustämmen kann ich eine gewisse steigende Abneigung nicht abstreiten.
Ganze Steine hat der Efeu aus unserer Stadtmauer gedrückt und Ziegeln auf unserem Dach angehoben.
Tausende kleiner Haftfüßchen zierten die Wand unseres Hauses. In schwindelnder Höhe winkten bleiche Ranken, die sich hinter der Fassade einen Weg gebahnt hatten.
Stundenlang musste ich lange Efeuwurzeln aus der Wiese des neuen Gartens reißen.
Gereizte Bronchien waren die Folgen der Beseitigungsaktionen vor allem an Wänden, an denen die Spatzen ihre Nester gebaut hatten.
Schneiden, reißen, sägen. Bei den ganz alten Efeustöcken konnte nur noch der Holzwurm mit der Brechstange helfen, um sie von der Wand oder aus dem Boden zu hebeln.
Efeu im Garten oder am Haus: Niemals mehr.
Efeu an der Stadtmauer: Nur noch in winzigen, beherrschbaren Mengen..!
Man wird schließlich nicht jünger.
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Sonntag, 5. April 2009
Blaue Blumen vertreiben den Blues
siria, 00:38h

Immer wieder macht mich die Natur froh...
Heute in meinem Garten.
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