Dienstag, 2. September 2008
Klägliches Ergebnis
Vielleicht sollte ich mein Domizil vom Taunus in den Spessart verlegen?

Zwei Stunden Pilzwanderung brachten hier ein vergleichsweise klägliches Ergebnis. Im ohnehin wasserarmen Taunus ist der Boden zur Zeit viel zu trocken.

Wenn der Holzstumpf nicht gewesen wäre, auf dem sich massenhaft frische zarte Stockschwämmchen drängten - dann hätte es heute vermutlich Fisch gegeben.

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Dienstag, 2. September 2008
Beim Wandern


Zwei große Taschen mit Steinpilzen, Maronen, Pfifferlingen, Waldchampignons, Täublingen, Goldröhrlingen, Hexenröhrlingen (den flockenstieligen, da muss man nicht auf den guten Schoppen verzichten!), Rotfußröhrlingen, Perlpilzen, Scheidenstreiflingen....in Gemeinschaftsarbeit gefüllt.
(Ja, ja, Körbe wären besser gewesen. Die hatten wir aber nicht im Rucksack.)

Einen Dank an die Wirtin des Hotels in Mönchberg, die es mir ermöglichte, die Massen an selbst gesammelten Pilzen in ihrer Küche zuzubereiten und die noch frische Semmelknödel beisteuerte!

Sie hat elf Menschen glücklich, satt und zufrieden gemacht.

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Sonntag, 31. August 2008
Bei den Spessart-Eichen

Zwischen Mönchberg und dem Kloster Engelberg.




Klingenberg am Main.
Hier wachsen die edelsten Rotweinreben.



Und saftige Äpfel.




Manchmal konnten wir uns an Falläpfeln satt essen..,



...aber oft kam man einfach nicht dran.



Die leckere mainfränkische Küche haben wir ausgiebig genossen.
Hier unter der 400 Jahre alten Eiche von Klein-Heubach am Main.

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