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Samstag, 28. Juni 2008
Holzwurm auf Wanderschaft
siria, 01:45h
Nun ist er mit seinem mallorquinischen Freund und unserer Hündin in der Rhön, wandern.
Und kann schon - wie sein Freund - zum Frühstück Knoblauch essen.
Derweil halte ich hier die Stellung und versorge den Rest unseres Zoos. Im Garten konnte ich heute auch schon wieder arbeiten, halleluja!
Und ein paar Tage kann ich es auch ganz gut ohne Holzwurm aushalten.
Ich könnte ja vielleicht auch mal eine Knoblauchkur machen...? Stört ja keinen...
Und kann schon - wie sein Freund - zum Frühstück Knoblauch essen.
Derweil halte ich hier die Stellung und versorge den Rest unseres Zoos. Im Garten konnte ich heute auch schon wieder arbeiten, halleluja!
Und ein paar Tage kann ich es auch ganz gut ohne Holzwurm aushalten.
Ich könnte ja vielleicht auch mal eine Knoblauchkur machen...? Stört ja keinen...
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Freitag, 27. Juni 2008
Kleines Wunder
siria, 01:36h
Hoffentlich vermelde ich bald weniger Nachrichten von der Lumbago-Front.
Aber heute früh war ich kurz davor, mich abzuschreiben.
Nix ging ohne stechenden Schmerz in den Lendenwirbeln. Tränen, aber nicht vor Freude. Das Aufstehen aus dem Bett dauerte zehn Minuten, das Anziehen eine halbe Stunde. (Wie putzt man sich die Kehrseite, wenn man sich nicht bewegen kann und sowiewso schon kurze Arme hat?)
Und dann die Erlösung nach der qualvollen Fahrt zur Ärztin:
Ein paar gezielte Piekse mit einigen Akkupunkturnadeln und ein paar Quaddeln mit einem Betäubungsmittel an die richtige Stelle - und die Welt bekam ein anderes Gesicht.
Nein, ganz weg sind die Schmerzen nicht. Aber durch die mögliche, wiedergewonnene Beweglichkeit konnte ich dann meine Rosen und meinen Wein schneiden. Und am Abend Rossini üben.
Und ich war souverän genug, den Vorschlag eines Sangesbruders (mit einer verdorrten Ehefrau) abzublitzen, der mir vorschlug, doch 10 kg abzunehmen. (Und das im Beisein meines angebeteten Dirigenten...unerhört!)
Aber ich machte ihm klar, dass es 20 cm mehr Körperlänge ebenso täten... ( Und außerdem, um Udo Pollmer zu zitieren: Es gibt Möpse und Windhunde, und ein verhungerter Mops wird keineswegs gesünder.)
Aber heute früh war ich kurz davor, mich abzuschreiben.
Nix ging ohne stechenden Schmerz in den Lendenwirbeln. Tränen, aber nicht vor Freude. Das Aufstehen aus dem Bett dauerte zehn Minuten, das Anziehen eine halbe Stunde. (Wie putzt man sich die Kehrseite, wenn man sich nicht bewegen kann und sowiewso schon kurze Arme hat?)
Und dann die Erlösung nach der qualvollen Fahrt zur Ärztin:
Ein paar gezielte Piekse mit einigen Akkupunkturnadeln und ein paar Quaddeln mit einem Betäubungsmittel an die richtige Stelle - und die Welt bekam ein anderes Gesicht.
Nein, ganz weg sind die Schmerzen nicht. Aber durch die mögliche, wiedergewonnene Beweglichkeit konnte ich dann meine Rosen und meinen Wein schneiden. Und am Abend Rossini üben.
Und ich war souverän genug, den Vorschlag eines Sangesbruders (mit einer verdorrten Ehefrau) abzublitzen, der mir vorschlug, doch 10 kg abzunehmen. (Und das im Beisein meines angebeteten Dirigenten...unerhört!)
Aber ich machte ihm klar, dass es 20 cm mehr Körperlänge ebenso täten... ( Und außerdem, um Udo Pollmer zu zitieren: Es gibt Möpse und Windhunde, und ein verhungerter Mops wird keineswegs gesünder.)
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Mittwoch, 25. Juni 2008
Teufel und Belzebub
siria, 16:41h
Da haben mir doch die Klinikärzte gestern so ein richtig hammerhartes Schmerzmittel verschrieben.
Eine Tablette gestern abend hat bewirkt, dass ich sämtliche unerwünschten Nebenwirkungen ausprobieren durfte, die im Beipackzettel zu finden sind:
Kein Schlaf, sondern den Eindruck, zehn Tassen Kaffee auf einmal getrunken zu haben.
Kopfschmerzen, dass mir der Schädel platzt.
Und heute vormittag habe ich mir die Seele aus dem Leib gspuckt.
Bloß die Schmerzen im Rücken sind noch genauso heftig wie zuvor.
Den Teufel sollte ich mit dem Belzebub austreiben,
und hab nun beide.
Da verzichte ich doch lieber auf das Schmerzmittel. Ein Teufel genügt mir völlig.
Eine Tablette gestern abend hat bewirkt, dass ich sämtliche unerwünschten Nebenwirkungen ausprobieren durfte, die im Beipackzettel zu finden sind:
Kein Schlaf, sondern den Eindruck, zehn Tassen Kaffee auf einmal getrunken zu haben.
Kopfschmerzen, dass mir der Schädel platzt.
Und heute vormittag habe ich mir die Seele aus dem Leib gspuckt.
Bloß die Schmerzen im Rücken sind noch genauso heftig wie zuvor.
Den Teufel sollte ich mit dem Belzebub austreiben,
und hab nun beide.
Da verzichte ich doch lieber auf das Schmerzmittel. Ein Teufel genügt mir völlig.
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