Mittwoch, 16. November 2011
Winterfest
Heute habe ich endlich alle Pflanzen ins Haus gebracht, die nicht frostfest sind.
In den vergangenen zwei Nächten war es schon empfindlich kalt und unter der Null-Grad -Marke. Auf unserem kleinen Teich bildete sich bereits eine zarte, interessant gemusterte Eisschicht.
Glücklicherweise standen die Töpfe schon unter unserem Vordach und hatten dadurch einen gewissen Schutz. Nun sind nur noch das Zahnlavendel- und das Rosmarinstämmchen und der kleine Olivenbaum draußen unterm Dach, warm in Noppenfolie gepackt. Aus Erfahrung weiß ich, dass es diesen Pflanzen dort besser gefällt als in meinem zu dunklen und zu warmen Keller. Wenn es dauerhaft Frost gibt, kommen sie in unseren Mini-Wintergarten im ungeheizten Flur.

Die Kanarienvögel bleiben draußen, auch unter dem Vordach. Nur einen Windschutz hänge ich jetzt um die Voliere.

Meinen kürzlich stark reduziert erworbenen Leisehäcksler konnte ich auch heute ausprobieren.
Für Blätter oder weiche Kräuter taugt er nicht viel. Aber kleine Äste vom Walnussbaum oder meine Himbeerruten ohne Blätter hat er mir für meinen Kompost gut zerkleinert.
Eine Handvoll Himbeeren, halb gefroren, konnte ich mir vorher noch pflücken. Tulameen heißt die zweimal tragende Sorte. Aber natürlich fehlt den Früchten jetzt die Süße des Sommers.

Einige Pflanzen blühen noch oder bringen mit ihren Früchten Farbe in den Raureifgarten.





In der Zeitung konnte ich heute lesen, dass ich wieder mal in zweien der Gartenwettbewerbe die höchste Punktzahl bekommen habe.
Die Veranstaltung dazu (mit Kaffee und Kuchen) habe ich verpasst. Hatte mir einfach das falsche Datum gemerkt.

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