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Dienstag, 19. März 2013
Und noch so eine Geschichte...
siria, 23:45h
...für Lebensphilosophen:
Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in einen Brunnen.
Das Tier schrie stundenlang kläglich, und der Bauer überlegte, was er tun solle. Der Esel war schon alt und war ihm die Mühe nicht wert, aus dem Brunnen herausgezogen zu werden. Außerdem musste der Brunnen ohnehin abgedeckt werden.
Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm dabei zu helfen. Alle nahmen eine Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu schaufeln. Der Esel erkannte was los war und weinte zunächst fürchterlich. Dann, zu aller Ueberraschung, beruhigte er sich.
Ein paar Schaufeln später sah der Bauer schließlich in den Brunnen. Er war erstaunt über das, was er sah. Jede Schaufel voll Erde, die den Esel traf, hatte dieser abgeschüttelt und unter sich festgetreten.
Mit jeder weiteren Schaufel Erde machte einen Schritt nach oben. Ziemlich bald waren alle erstaunt, als der Esel über den Rand des Brunnens trat und glücklich davon trabte.
Moral:
Das Leben schaufelt Schmutz auf dich, alle Arten von Schmutz. Der Trick um da gut rauszukommen ist, ihn abzuschütteln und einen Schritt nach oben zu machen. Jede unserer Mühen ist eine Treppenstufe. Wir können aus dem tiefsten Brunnen herauskommen, indem wir nicht aufgeben, sondern Schritt für Schritt alles zum Besseren nutzen, was uns einmal bedrohlich erschien.
Eines Tages fiel der Esel eines Bauern in einen Brunnen.
Das Tier schrie stundenlang kläglich, und der Bauer überlegte, was er tun solle. Der Esel war schon alt und war ihm die Mühe nicht wert, aus dem Brunnen herausgezogen zu werden. Außerdem musste der Brunnen ohnehin abgedeckt werden.
Er lud alle seine Nachbarn ein, ihm dabei zu helfen. Alle nahmen eine Schaufel und begannen Erde in den Brunnen zu schaufeln. Der Esel erkannte was los war und weinte zunächst fürchterlich. Dann, zu aller Ueberraschung, beruhigte er sich.
Ein paar Schaufeln später sah der Bauer schließlich in den Brunnen. Er war erstaunt über das, was er sah. Jede Schaufel voll Erde, die den Esel traf, hatte dieser abgeschüttelt und unter sich festgetreten.
Mit jeder weiteren Schaufel Erde machte einen Schritt nach oben. Ziemlich bald waren alle erstaunt, als der Esel über den Rand des Brunnens trat und glücklich davon trabte.
Moral:
Das Leben schaufelt Schmutz auf dich, alle Arten von Schmutz. Der Trick um da gut rauszukommen ist, ihn abzuschütteln und einen Schritt nach oben zu machen. Jede unserer Mühen ist eine Treppenstufe. Wir können aus dem tiefsten Brunnen herauskommen, indem wir nicht aufgeben, sondern Schritt für Schritt alles zum Besseren nutzen, was uns einmal bedrohlich erschien.
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Montag, 18. März 2013
Zufrieden im Stroh
siria, 01:00h
Heute habe ich tausend neugierige, lebhafte, glückliche Bio-Schweine besucht.
Schwer zu knipsen, so sind die im Stall herumgeflitzt...
Aber in ruhigen Augenblicken sehen sie so aus:

Die haben echt Schwein während ihres Lebens...
Schwer zu knipsen, so sind die im Stall herumgeflitzt...
Aber in ruhigen Augenblicken sehen sie so aus:

Die haben echt Schwein während ihres Lebens...
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Samstag, 16. März 2013
Für Lebensphilosophen
siria, 22:51h
Eine Freundin hat uns nachfolgende Geschichte aus nicht genannter Quelle zugeschickt:
Ein Philosophie-Professor stand vor seinem Kurs und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: Ein sehr großes Marmeladenglas und drei geschlossene Kisten. Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in das Marmeladenglas füllte. Er fragte die Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten es.
Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt M&Ms. Diese schüttete er zu den Golfbällen in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die M&Ms rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Daraufhin öffnete der Professor die dritte Kiste. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er ebenfalls in den Topf zu dem Golfball-M&M-Gemisch. Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie dieses Marmeladenglas als Ihr Leben ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden."
Er fuhr fort: "Die M&Ms symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles Andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in das Glas geben", schloss der Professor, "hat es weder Platz für die M&Ms noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren solle.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt Ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bier."
Ein Philosophie-Professor stand vor seinem Kurs und hatte ein kleines Experiment vor sich aufgebaut: Ein sehr großes Marmeladenglas und drei geschlossene Kisten. Als der Unterricht begann, öffnete er die erste Kiste und holte daraus Golfbälle hervor, die er in das Marmeladenglas füllte. Er fragte die Studenten, ob das Glas voll sei. Sie bejahten es.
Als nächstes öffnete der Professor die zweite Kiste. Sie enthielt M&Ms. Diese schüttete er zu den Golfbällen in den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die M&Ms rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu.
Daraufhin öffnete der Professor die dritte Kiste. Sie enthielt Sand. Diesen schüttete er ebenfalls in den Topf zu dem Golfball-M&M-Gemisch. Logischerweise füllte der Sand die verbliebenen Zwischenräume aus. Er fragte nun ein drittes Mal, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja".
Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor, öffnete diese und schüttete den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten.
"Nun", sagte der Professor, als das Lachen nachließ, "ich möchte, dass Sie dieses Marmeladenglas als Ihr Leben ansehen.
Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllen würden."
Er fuhr fort: "Die M&Ms symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles Andere, die Kleinigkeiten."
"Falls Sie den Sand zuerst in das Glas geben", schloss der Professor, "hat es weder Platz für die M&Ms noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand."
Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren solle.
Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Das zeigt Ihnen, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein oder zwei Bier."
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