Mittwoch, 28. September 2011
Ostereiersuche in der Herbstsonne
Der Walnussbaum trägt in diesem Jahr gigantisch viele Nüsse. Und wirft sie zurzeit ab. Klack, klack macht es auf dem Hofpflaster.

Einen Teil der Beete habe ich mit Netzen überspannt, damit das Walnussostereiersuchen nicht gar zu beschwerlich ist. Aber es fallen noch genug Nüsse in die Beete, die müssen mit einem Greifer herausgeangelt werden.

Für die Wiese und den Hof habe ich mir eine weitere, sehr rückenfreundliche Lese erarbeitet: Mit einem Strohbesen schubse ich die Nüsse in ein überdimensioniertes Kehrblech am Stiel (damit werden im Zirkus immer die Elefantenhaufen aufgekehrt!) und schütte sie dann in einen Korb, aus dem ich am Tisch stehend alle trockenen Blätter heraussuchen kann. Danach kommen die Nüsse in Drahtgestelle, in denen sie trocknen. Und danach darf dann noch der Wind durch die Säcke mit den Nüssen wehen.

Zurzeit ist es am Tage allerdings windstill und sommerwarm. Und nach sieben Stunden im Garten spannt die Haut wie nach einem Sonnentag im Schwimmbad.
Dabei habe ich gedacht, es sei Herbst....

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Freitag, 23. September 2011
Mehr Mühe...
Heute mindestens 7 Schubkarren Kompost gesiebt. Und vier Schubkarren Mutterboden vom Nachbarn geholt, der unverdrossen sein Gärtchen zubetonieren will.
Da weiß man, was man geschafft hat.

Nun sind die beiden Hochbeete wieder randvoll. Morgen kann ich dann Feldsalat und Winterpostelein einsäen.

Für die leichtere Bewässerung muss mir noch etwas einfallen. 10-Liter-Kannen mögen mein linker Ellenbogen und ich nicht mehr heben - beide nicht mehr die Jüngsten...

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Donnerstag, 22. September 2011
3 1/2 Stunden mühsame Arbeit
Und die Ausbeute: 2 Liter Sanddorn-Mark.

Jede einzelne Beere musst mit der Schere vom Zweig geschnitten werden. Alle anderen Versuche, sie von den dornigen Zweigen herunter zu bekommen, endeten in einer gelben Matsche.



Jetzt weiß ich auch, warum Sanddornmarmelade so teuer ist.

Aber man kann doch diese wunderbaren Früchte, die mehr Vitamin C als Zitronen enthalten, nicht einfach den Vögeln überlassen.
Für die bleibt genug. Nachbars Sanddorn-Hecke ist fast 100 m lang...

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