Donnerstag, 13. August 2009
Blick auf den Plätscherbach


Nur ein kleiner Eindruck von meinem neuen Bach...

Das Problem mit dem drohenden Trockengehen der Pumpe ist gelöst!

Zum einen hat sich der Holzwurm erbarmt und hat einen 200-Liter-Behälter an die Stelle des 90-Liter-Behälters gesetzt. Dafür musste er 50 cm tiefer in die Erde gehen. Klingt eigentlich nicht viel, aber leider war das der Taunusschiefer, den er mit einer Maschine heraushämmern musste...( Da hatten Frau Stella und ich in den ersten 45 cm Boden ja noch Glück!)

Zum anderen habe ich noch einmal jeden der x-tausend Kiesel in der Rinne in die Hand genommen und eingesammelt, um den Sand zu entfernen, den ich aus optischen Gründen auf die Folie gestreut hatte. Ganz offensichtlich war der schuld an der starken Verdunstung (abermillionen Sandkörner haben eine riesige Oberfläche), denn seither läuft das Wasser lediglich durch ein Kiesbett und es verdunstet nur noch sehr wenig.

Die Illusion eines plätschernden Baches ist nahezu perfekt. Und bald wird auch die Bepflanzung ohne Lücken sein und das Gras am Rande wieder grün.

Und mein Bach ist keinesfalls kitschig, Herr Holzwurm!

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Sommerloch


Aber bald sind wir durch...

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Montag, 10. August 2009
2 x 365 = 730
Und weil ich schon vier Tage drüber bin, hat Frau Stella mich neu eingekleidet...

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Dienstag, 4. August 2009
Auf Pirsch nach einem Betonkübel
Über die durchaus gelungene Gestaltung eines kleinen Bachlaufes - eines Plätschergartens - hat ja bereits Frau Stella am 1. und 3. August berichtet.
Drei Generationen haben daran tatkräftig mitgewirkt.

Eines aber habe ich unterschätzt: Die enorme Verdunstung des Wassers in diesem kleinen Bachlauf. Schon nach ein bis 1 1/2 Stunden Geplätscher droht die Pumpe im 90 Liter-Kübel trocken zu laufen und ich muss mühsam große Gießkannen herbeischleppen, um das Wasserreservoir aufzufüllen.

Das ist natürlich nicht sehr erbaulich.
Und eine automatische Wasserzufuhr per Schwimmschalter kann ich mir hierher auch nicht legen...

Jetzt bin ich im Netz und per Telefon auf der Suche nach einem größeren Kübel, damit das Problem etwas geringer wird.

Es soll in Frankfurt 200 l -Speiskübel geben. Bloß sind die gelb und eckig und nicht billig.
Na gut, die Farbe spielt nicht die große Rolle. Ist ja in der Erde. Aber das Loch müsste natürlich vergrößert werden.

Aber dann bleibt immer noch das Nachfüllen.
Schlauch über den Hof legen, Verlängerung zum neuen Garten und Wasser marsch.
Nicht sehr schön, aber möglich.

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