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Freitag, 12. Dezember 2008
So...
siria, 00:53h
...die letzten Blumenzwiebeln sind in der Erde.
Jetzt dürfen Schnee und Frost wieder kommen.
Jetzt dürfen Schnee und Frost wieder kommen.
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Mittwoch, 10. Dezember 2008
Kampf gegen Windmühlenflügel
siria, 00:21h
Man merkt, dass wieder Wahlkampf in Hessen ist.
Nicht nur an den geschenkten Filzsternen oder Schokoweihnachtsmännern mit Partei-Empfehlung.
Nein, auch an den laut verkündeten altbekannten Positionen der hier im Kreis vorherrschenden konservativen Partei Cxx zu wichtigen Zukunftsthemen, die ich beim letzten Mal schon falsch und kurzsichtig fand.
Hat doch die Cxx-Mehrheit im Land vor zwei Jahren gegen den Protest aller Umweltverbände 15 Landschaftsschutzgebiete gekippt, unter Beifall der gleichfarbenen Mehrheit im Kreis. Die danach aber feststellen musste, dass dadurch die Gefahr bestand, dass Investoren auf die Idee kommen könnten, in unserer Mittelgebirgsregion Windräder zu installieren. Und Windräder sind ja wohl landschaftsverschandelnde Monster und des Teufels -im Gegensatz zur Atomenergie, die unser bisheriger Ministerpräsident und seine Freunde sehr lieb hat.
Nun soll hier doch wieder eine kleinere Landschaftsschutzverordnung beantragt werden - nur um Windräder zu verhindern...
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." Chinesisches Sprichwort.
Und wer sich hinter einer Mauer verbarrikadiert, merkt nichts von abschmelzenden Polkappen und Gletschern, aussterbenden Tier- und Pflanzenarten, zunehmenden Sturmereignissen und steigenden Temperaturen.
Bis ihm das Wasser über die Mauer schwappt.
Nicht nur an den geschenkten Filzsternen oder Schokoweihnachtsmännern mit Partei-Empfehlung.
Nein, auch an den laut verkündeten altbekannten Positionen der hier im Kreis vorherrschenden konservativen Partei Cxx zu wichtigen Zukunftsthemen, die ich beim letzten Mal schon falsch und kurzsichtig fand.
Hat doch die Cxx-Mehrheit im Land vor zwei Jahren gegen den Protest aller Umweltverbände 15 Landschaftsschutzgebiete gekippt, unter Beifall der gleichfarbenen Mehrheit im Kreis. Die danach aber feststellen musste, dass dadurch die Gefahr bestand, dass Investoren auf die Idee kommen könnten, in unserer Mittelgebirgsregion Windräder zu installieren. Und Windräder sind ja wohl landschaftsverschandelnde Monster und des Teufels -im Gegensatz zur Atomenergie, die unser bisheriger Ministerpräsident und seine Freunde sehr lieb hat.
Nun soll hier doch wieder eine kleinere Landschaftsschutzverordnung beantragt werden - nur um Windräder zu verhindern...
"Wenn der Wind des Wandels weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." Chinesisches Sprichwort.
Und wer sich hinter einer Mauer verbarrikadiert, merkt nichts von abschmelzenden Polkappen und Gletschern, aussterbenden Tier- und Pflanzenarten, zunehmenden Sturmereignissen und steigenden Temperaturen.
Bis ihm das Wasser über die Mauer schwappt.
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Montag, 8. Dezember 2008
Sparlicht / spar Licht
siria, 23:14h
Heute wurde in Europa der alten Glühbirne das Totenglöckchen geläutet. Ganz so schnell stirbt es sich nicht, aber in einigen Jahren sollen alle Birnen sparsamer leuchten, zum Wohle der Umwelt und des Geldbeutels. Ein kluger Beschluss, auch wenn man nun in den Köpfen verankern muss, dass ausgediente Sparlampen in den Sondermüll gehören, wegen des Quecksilberanteils.
Entscheidungen zum Energiesparen konnten wir Bürger ja schon seit vielen Jahren freiwillig treffen. Leider hat nur ein Teil der Bürger begriffen, dass sie nicht reich genug sind, um Energie einfach zu verschleudern und dass sich ein höherer Anschaffungspreis für Sparlampen (oder sparsamste Haushaltsgeräte) unterm Strich sehr gut rechnet.
Wirksamer ist natürlich, überall da auf Licht zu verzichten, wo es nicht gebraucht wird.
Wir haben da schon mal bei den Lichterketten angefangen. Und uns auf einen einzigen Stern mit Sparbirne beschränkt, automatisch geschaltet zwischen 16 und 24 Uhr.
Danach gehe ich sowieso schlafen.
Entscheidungen zum Energiesparen konnten wir Bürger ja schon seit vielen Jahren freiwillig treffen. Leider hat nur ein Teil der Bürger begriffen, dass sie nicht reich genug sind, um Energie einfach zu verschleudern und dass sich ein höherer Anschaffungspreis für Sparlampen (oder sparsamste Haushaltsgeräte) unterm Strich sehr gut rechnet.
Wirksamer ist natürlich, überall da auf Licht zu verzichten, wo es nicht gebraucht wird.
Wir haben da schon mal bei den Lichterketten angefangen. Und uns auf einen einzigen Stern mit Sparbirne beschränkt, automatisch geschaltet zwischen 16 und 24 Uhr.
Danach gehe ich sowieso schlafen.
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