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Donnerstag, 7. August 2008
Legefaul
siria, 00:44h
Durch den Zaun des Hühnerstalles gesehen. Das weiße Huhn mit dem schiefen Kamm legt übrigens grüne Eier - wenn es legt.

Zur Zeit aber gibt es von fünf Hennen nur etwa ein Ei am Tag...
Wahrscheinlich wollen sie mehr Grünes.
Der Löwenzahn kann ja nicht recht wachsen, wenn es nicht endlich mal ausgiebig regnet.
Und ohne Rohkost würde ich auch nicht legen.

Zur Zeit aber gibt es von fünf Hennen nur etwa ein Ei am Tag...
Wahrscheinlich wollen sie mehr Grünes.
Der Löwenzahn kann ja nicht recht wachsen, wenn es nicht endlich mal ausgiebig regnet.
Und ohne Rohkost würde ich auch nicht legen.
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Mittwoch, 6. August 2008
1.Trainingstag
siria, 00:29h
Heute wurde es Ernst mit dem Weg zu einem körpereigenen (Muskel-)Korsett, das mich zukünftig vor Hexenschüssen und anderen Unbillen verschonen soll.
Nach 20 Minuten Aufwärmphase am High-Tech-Fahrrad begann die Arbeit an Foltergeräten der modernen Art zur Erstarkung aller geraden, schrägen und sonstwie liegenden Rumpfmuskeln.
Schwächeln geht nicht, denn der Computer bleibt wachsam und merkt jedes Kneifen. Mit purer isometrischer Muskelanspannung galt es, hübsche Kurven auf dem Bildschirm nachzuzeichnen.
Das ist eine richtig fröhliche und schweißtreibende Herausforderung!
Mit Stolz durfte ich am Schluss dann auch die grafische Darstellung meiner Körperarbeit bewundern, und die sah schon recht gelungen aus.
Bin sehr gespannt, wie toll ich mich nach den 15 Trainingseinheiten fühle - heute jedenfalls bin ich sehr beschwingt nach Hause gekommen...
Nach 20 Minuten Aufwärmphase am High-Tech-Fahrrad begann die Arbeit an Foltergeräten der modernen Art zur Erstarkung aller geraden, schrägen und sonstwie liegenden Rumpfmuskeln.
Schwächeln geht nicht, denn der Computer bleibt wachsam und merkt jedes Kneifen. Mit purer isometrischer Muskelanspannung galt es, hübsche Kurven auf dem Bildschirm nachzuzeichnen.
Das ist eine richtig fröhliche und schweißtreibende Herausforderung!
Mit Stolz durfte ich am Schluss dann auch die grafische Darstellung meiner Körperarbeit bewundern, und die sah schon recht gelungen aus.
Bin sehr gespannt, wie toll ich mich nach den 15 Trainingseinheiten fühle - heute jedenfalls bin ich sehr beschwingt nach Hause gekommen...
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Tatatataa!
siria, 02:09h
Ein Jahr ist morgen herum!
Und seither schau ich kaum noch in die Glotze.
Bloggen ist doch viel kreativer und kommunikativer.
Und außerdem reicht die Zeit nur für einen Bildschirm...
Und seither schau ich kaum noch in die Glotze.
Bloggen ist doch viel kreativer und kommunikativer.
Und außerdem reicht die Zeit nur für einen Bildschirm...
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Dienstag, 5. August 2008
Irgendwie...
siria, 01:16h
...ist bei uns immer was los.
Ein Kommen und Gehen.
Zwei Drechsler, interessiert am Holzvorrat des Holzwurms.
Ein Freund, der sich Werkzeug oder den Autoanhänger leihen will.
Die 3 kleinen Nachbarsbuben, so zwischen 3 und 4 Jahren, die gerne in unsere Bonbonschublade greifen möchten (die gibt es seit der Kinderzeit unserer Enkeline).
Der Briefträger.
Zwei Monteure vom Gasversorger.
Die Nachbarin mit einem Salatkopf für die Kanarienvögel.
Der Nachbarsjunge, für den der Weg durch unseren Hof eine Abkürzung zur Bushaltestelle ist.
Zwischendrin die Beute-Enkel, begeistert von der Tellerschaukel im Nussbaum, vom Furniervorrat des Holzwurms (weil man daraus Bilder schneiden kann), von der Kartenmischmaschine und "Phase 10" und Tridom und von meinen Kartoffelpuffern.
Die Hühner, die heute nur ein Ei gelegt haben.
Hündin Noua mit Verdacht auf Zecke.
Gelegentlich die Katzen Tiger und Mokka, auf der Suche nach Futter und einem unentdeckten Schlafplätzchen im Beet oder im Bett.
Das Telefon.
Das Telefon.
Das Telefon (diesmal die Presse, die von der Vorsitzenden des Umweltverbandes wissen will, wie in diesem Jahr die Apfelernte ausfallen wird. Wird gleich an den Gatten weitergereicht - er ist schließlich der Apfelweinexperte!).
Und noch mehr Telefon und Mails.
Alles irgendwie ganz normal, wie immer.
Ein Kommen und Gehen.
Zwei Drechsler, interessiert am Holzvorrat des Holzwurms.
Ein Freund, der sich Werkzeug oder den Autoanhänger leihen will.
Die 3 kleinen Nachbarsbuben, so zwischen 3 und 4 Jahren, die gerne in unsere Bonbonschublade greifen möchten (die gibt es seit der Kinderzeit unserer Enkeline).
Der Briefträger.
Zwei Monteure vom Gasversorger.
Die Nachbarin mit einem Salatkopf für die Kanarienvögel.
Der Nachbarsjunge, für den der Weg durch unseren Hof eine Abkürzung zur Bushaltestelle ist.
Zwischendrin die Beute-Enkel, begeistert von der Tellerschaukel im Nussbaum, vom Furniervorrat des Holzwurms (weil man daraus Bilder schneiden kann), von der Kartenmischmaschine und "Phase 10" und Tridom und von meinen Kartoffelpuffern.
Die Hühner, die heute nur ein Ei gelegt haben.
Hündin Noua mit Verdacht auf Zecke.
Gelegentlich die Katzen Tiger und Mokka, auf der Suche nach Futter und einem unentdeckten Schlafplätzchen im Beet oder im Bett.
Das Telefon.
Das Telefon.
Das Telefon (diesmal die Presse, die von der Vorsitzenden des Umweltverbandes wissen will, wie in diesem Jahr die Apfelernte ausfallen wird. Wird gleich an den Gatten weitergereicht - er ist schließlich der Apfelweinexperte!).
Und noch mehr Telefon und Mails.
Alles irgendwie ganz normal, wie immer.
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