Donnerstag, 10. Juli 2008
Bad Nauheim
Am Rande der Wetterau und der Taunus-Berge liegt das Sole-Thermalheilbad Nauheim. 1905-06 erbaut, besitzt es bemerkenswerte Badehäuser und weitere Gebäude im reinsten Jugendstil.

Die kann man sich auf der Webseite von Bad Nauheim anschauen.

Hübsch ist der Blick vom Johannisberg über den Ort und die Wetterau. Sie war zu Römerzeiten wegen ihrer fruchtbaren Lössböden eine wichtige Kornkammer zur Versorgung der römischen Legionen -daher wurde der Limes auch um die Wetterau herum geführt.




Auch der Kurpark ist reizvoll und entzückt nicht nur Holzwürmer.




Manche Gäste waren Bad Nauheim sehr lange treu.




Und einer blieb zwei Jahre und ist bis heute unvergessen!





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Montag, 7. Juli 2008
Familien-Vernissage
In den wunderschön restaurierten Räumen eines historischen Hauses aus dem 17. Jahrhundert fand heute die Eröffnung einer Kunstausstellung statt.




Beteiligt an der Ausstellung:

Der Holzwurm mit seinen Arbeiten.





Unsere Enkeltochter (16) mit Bildern und ihrer Arbeit "Schlüsselkind", geschweißt aus Fundstücken vom Schrottplatz (unter technischer Anleitung des Holzwurms).




Die andere Großmutter unserer Enkeltochter mit Keramiken in Raku-Technik.




Und deren Tochter mit Fotos, die wunderbar die vielfältigen Formen von Rost eingefangen haben.




Eine künstlerisch begabte Familie, nicht wahr?

Fortsetzung folgt. Bei uns tummeln sich familiär noch mehr Künstler...

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Immer wieder ein kleines Wunder
Die Mosaikjungfer es eben aus ihrer Larvenhaut geschlüpft.



Eine halbe Stunde später sind die Flügel schon aufgespannt.



Wenn die Sonne sie getrocknet hat, wird sie wie ein kleiner Hubschrauber davonfliegen...

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Samstag, 5. Juli 2008
Zuckererbsen wie bei Heinrich Heine
Es wächst hienieden Brot genug
Für alle Menschenkinder,
Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,
Und Zuckererbsen nicht minder.

Ja, Zuckererbsen für jedermann,
Sobald die Schoten platzen!
Den Himmel überlassen wir
Den Engeln und den Spatzen.


Obst und Gemüse direkt vom Feld, Busch oder Baum -das ist das Beste während der Erntezeit.

Und neben Himbeeren und Kirschen mag ich am liebsten frische grüne Erbsen.

Die sind im Moment genau richtig: knackig und süß, wenn man sie aus der Schote löst. Gekocht sind sie nicht entfernt so lecker. Und die Schale mag ich auch, wenn es auch etwas knifflig ist, sie von dem darunterliegenden Häutchen abzuziehen.

Heute durfte ich auf dem Erbsenacker des Bio-Landwirtes für meinen Bedarf ernten.
Später freuen sich dann dessen Schweine...

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