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Dienstag, 15. April 2008
Patchworkfamilien
siria, 01:14h
Gestern sprachen Freunde von ihren "Beute-Enkeln".
Da ist mir klar geworden, dass wir ja auch Großeltern von "Beute-Enkeln" werden, wenn unser Sohn seine Heiratspläne umsetzt.
Früher in Bremen sprach man in solchen Fällen von "Mine-Dine-Use-Kinner" (meine und deine Kinder hauen unsere Kinder...)
Aber "Use Kinner" wird es wohl nicht mehr geben.
Immerhin können wir unsere Enkelrate ohne längere Wartezeit um 100 % vergrößern. Das ist ein echter Fortschritt.
Da ist mir klar geworden, dass wir ja auch Großeltern von "Beute-Enkeln" werden, wenn unser Sohn seine Heiratspläne umsetzt.
Früher in Bremen sprach man in solchen Fällen von "Mine-Dine-Use-Kinner" (meine und deine Kinder hauen unsere Kinder...)
Aber "Use Kinner" wird es wohl nicht mehr geben.
Immerhin können wir unsere Enkelrate ohne längere Wartezeit um 100 % vergrößern. Das ist ein echter Fortschritt.
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Sonntag, 13. April 2008
Frühlingsmarsch im Matsch
siria, 20:14h
Welch ein Glück, dass ich das Wintergoldhähnchen noch hören kann...
Es singt in so hellen feinen Tönen, dass ältere Ohren schon ihre Schwierigkeiten damit haben können.
Der Schnee und der Regen hat die Wald- und Feldwege stark aufgeweicht. Überall gluckern Bächlein und Rinnsale - das ist schon sehr selten hier im wasserarmen Taunus, in dem im Sommer mitunter sogar die Bäche trocken fallen.
So manches rar gewordene Blümchen wächst noch in dem schönen Holzbachtal, in dem der Bach auch ausgiebig mäandrieren darf und seine Ränder mit Sumpfdotterblumen geschmückt sind.
Die Märzenbecher sind fast verblüht; die sehr giftigen Herbstzeitlosen sind zur Zeit nur an den Blättern zu erkennen. Viele Buschwindröschen stehen hier, Schlüsselblumen und das wilde Lungenkraut, welches ein viel intensiveres Blau zeigt als meine Gartenform.

Der Buntspecht führt uns seinen speziellen Girlandenflug vor und das Rotkehlchen grüßt von der Spitze einer Birke mit kräftigen Tönen.
Und endlich mal wieder ein Feldhase - auch sie sind hier selten geworden.
Wie glücklich bin ich, so nahe an der Natur zu wohnen!
Zu unserer geführten Wanderung hatten 17 Naturfreunde den Weg gefunden und freuten sich über die interessanten Erläuterungen von Gerhard, dem gelernten Naturparkführer.

Beim BUND-Landestreffen gestern habe ich mir eine dicke zusätzliche Motivationsspritze abgeholt.
Der neue Bundesvorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Prof.Dr. Hubert Weiger, hat uns alle mit einer kämpferischen Rede motiviert, auch weiter an den aktuellen Umweltfragen dran zu bleiben.
Aber nicht erst nach einem schönen Frühlingsspaziergang und einer kämpferischen Rede weiß ich, wofür ich mich (fast)täglich einsetze.
Man kann nur das schützen, was man kennt und liebt.
Es singt in so hellen feinen Tönen, dass ältere Ohren schon ihre Schwierigkeiten damit haben können.
Der Schnee und der Regen hat die Wald- und Feldwege stark aufgeweicht. Überall gluckern Bächlein und Rinnsale - das ist schon sehr selten hier im wasserarmen Taunus, in dem im Sommer mitunter sogar die Bäche trocken fallen.
So manches rar gewordene Blümchen wächst noch in dem schönen Holzbachtal, in dem der Bach auch ausgiebig mäandrieren darf und seine Ränder mit Sumpfdotterblumen geschmückt sind.
Die Märzenbecher sind fast verblüht; die sehr giftigen Herbstzeitlosen sind zur Zeit nur an den Blättern zu erkennen. Viele Buschwindröschen stehen hier, Schlüsselblumen und das wilde Lungenkraut, welches ein viel intensiveres Blau zeigt als meine Gartenform.

Der Buntspecht führt uns seinen speziellen Girlandenflug vor und das Rotkehlchen grüßt von der Spitze einer Birke mit kräftigen Tönen.
Und endlich mal wieder ein Feldhase - auch sie sind hier selten geworden.
Wie glücklich bin ich, so nahe an der Natur zu wohnen!
Zu unserer geführten Wanderung hatten 17 Naturfreunde den Weg gefunden und freuten sich über die interessanten Erläuterungen von Gerhard, dem gelernten Naturparkführer.

Beim BUND-Landestreffen gestern habe ich mir eine dicke zusätzliche Motivationsspritze abgeholt.
Der neue Bundesvorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland, Prof.Dr. Hubert Weiger, hat uns alle mit einer kämpferischen Rede motiviert, auch weiter an den aktuellen Umweltfragen dran zu bleiben.
Aber nicht erst nach einem schönen Frühlingsspaziergang und einer kämpferischen Rede weiß ich, wofür ich mich (fast)täglich einsetze.
Man kann nur das schützen, was man kennt und liebt.
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Sonntag, 13. April 2008
Zu müde...
siria, 00:30h
...um noch gescheit über die Jahresdelegiertenkonferenz des BUND Hessen zu schreiben.
Aber morgen, nach der BUND-Frühlingswanderung.
Ganz bestimmt.
(Heute Nacht nur vier Stunden geschlafen, dann 11 Stunden gesessen- zwei davon mit Guinness in einem irischen Theaterstück - und eine Stunde gestanden.... Es reicht.)
Gute Nacht.
Aber morgen, nach der BUND-Frühlingswanderung.
Ganz bestimmt.
(Heute Nacht nur vier Stunden geschlafen, dann 11 Stunden gesessen- zwei davon mit Guinness in einem irischen Theaterstück - und eine Stunde gestanden.... Es reicht.)
Gute Nacht.
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