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Dienstag, 11. Dezember 2007
Kohl und Pinkel
siria, 23:38h
Vor wenigen Tagen erreichte uns ein Liebesgabenpaket der Holzwurmschwester aus Bremen.
Bremer Klaben für die Adventszeit!
Und Grünkohl, fix und fertig, mit riesigen Mengen Fleisch und Wurst und Pinkel (das ist keine Wurst, sondern lecker gewürzte Weizengrütze im Wurstdarm), für zwei Tage!
Oh, war das lecker....
Wie kann man bloß so verfressen sein...
Leider ist über Stunden danach jede Bewegung mit Ächzen und Stöhnen verbunden...wenn man keine Gallenblase mehr hat.
Aber außerdem liegt mir Töchterchens heutiger Blog im Magen.
Gerne würde ich ihr einen netten, warmen, süßen (Lebkuchen)mann backen. Wenn das helfen würde.
Bremer Klaben für die Adventszeit!
Und Grünkohl, fix und fertig, mit riesigen Mengen Fleisch und Wurst und Pinkel (das ist keine Wurst, sondern lecker gewürzte Weizengrütze im Wurstdarm), für zwei Tage!
Oh, war das lecker....
Wie kann man bloß so verfressen sein...
Leider ist über Stunden danach jede Bewegung mit Ächzen und Stöhnen verbunden...wenn man keine Gallenblase mehr hat.
Aber außerdem liegt mir Töchterchens heutiger Blog im Magen.
Gerne würde ich ihr einen netten, warmen, süßen (Lebkuchen)mann backen. Wenn das helfen würde.
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Montag, 10. Dezember 2007
Sonnenkraft bei Regenwetter
siria, 18:24h
Auch wenn es heute sehr bedeckt und regnerisch war: Die Bürgersolaranlage auf dem Dach der Kita arbeitet!
Und voll Stolz habe ich mir bei der heutigen Einweihung die Module betrachtet: Immerhin sind der Holzwurm und ich stolze Besitzer von 5% dieser Anlage!
(Naja, streng genommen haben wir nur ein Darlehen gegeben, das innerhalb der nächsten 20 Jahre zurück gezahlt wird...)

Aber bei der kleinen Feier habe ich doch meinen Button getragen, musste einfach sein.

Und voll Stolz habe ich mir bei der heutigen Einweihung die Module betrachtet: Immerhin sind der Holzwurm und ich stolze Besitzer von 5% dieser Anlage!
(Naja, streng genommen haben wir nur ein Darlehen gegeben, das innerhalb der nächsten 20 Jahre zurück gezahlt wird...)

Aber bei der kleinen Feier habe ich doch meinen Button getragen, musste einfach sein.

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Sonntag, 9. Dezember 2007
Gans und Orgel, ganz weihnachtlich
siria, 22:55h
Kaum zu glauben, aber der 2. Advent brachte schon wieder solche kulinarischen und kulturellen Freuden wie der 1. Advent!
Nach der "jut jebratenen Jans, einer juten Jabe Jottes" bei lieben Freunden bescherte mir dieser Sonntag noch ein hervorragendes Konzert in der Frankfurter Bonifatiuskirche. Edgar Krapp an der Orgel, zusammen mit dem Bach-Trompetenensemble München.
Mit himmlischer Advents- und Weihnachtsmusik aus dem England des Barock - alles Ohrwürmer - und mit psychodelischen Lichteffekten wurden wir Zuhörer in eine überirdische Stimmung versetzt.





Nach der "jut jebratenen Jans, einer juten Jabe Jottes" bei lieben Freunden bescherte mir dieser Sonntag noch ein hervorragendes Konzert in der Frankfurter Bonifatiuskirche. Edgar Krapp an der Orgel, zusammen mit dem Bach-Trompetenensemble München.
Mit himmlischer Advents- und Weihnachtsmusik aus dem England des Barock - alles Ohrwürmer - und mit psychodelischen Lichteffekten wurden wir Zuhörer in eine überirdische Stimmung versetzt.





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Weihnachtsmarkt
siria, 01:56h
Waffeln, Spanferkel, Flammekuchen, Glühwein, heißer Apfelwein, Schmalzbrot, Glögg, Erbsensuppe, Rheinwein, Rumpunsch, Lebkuchen.....
Schmuckwaren,NegerkussSchaumkuss-Variationen, Wollsocken und Schaffelle, Weihnachtsdekoration, Schals und Handschuhe, Kunstgewerblerisches, Kitsch und Glitzer.
Jedes Dorf hier hat seinen Weihnachtsmarkt. Diese wilde Mischung aus Vereinsaktivitäten und Kommerzständen läßt keine Wünsche offen, außer nach Ruhe und Besinnlichkeit.
Die Menschen drängeln und essen, als drohe morgen eine Hungersnot.
Aus den Lautsprechern dröhnen Jingle bells und rotnasige Rentiere.
Bedauernswert: Die Freundin, die unverdrossen weiter Unicef-Karten verkauft, und die dieses Getöse acht Stunden aushalten muss.
Wer braucht das scheußliche Plastikspielzeug, welches hier Tombolagewinn genannt wird?
Nach dem Erwerb frischgeräucherter Forellen am Stand der Angelsportler und vier Tüten selbst gebackenen Weihnachtsgebäcks bei der Diakonie bleibt mir bloß noch die Flucht.
Schmuckwaren,
Jedes Dorf hier hat seinen Weihnachtsmarkt. Diese wilde Mischung aus Vereinsaktivitäten und Kommerzständen läßt keine Wünsche offen, außer nach Ruhe und Besinnlichkeit.
Die Menschen drängeln und essen, als drohe morgen eine Hungersnot.
Aus den Lautsprechern dröhnen Jingle bells und rotnasige Rentiere.
Bedauernswert: Die Freundin, die unverdrossen weiter Unicef-Karten verkauft, und die dieses Getöse acht Stunden aushalten muss.
Wer braucht das scheußliche Plastikspielzeug, welches hier Tombolagewinn genannt wird?
Nach dem Erwerb frischgeräucherter Forellen am Stand der Angelsportler und vier Tüten selbst gebackenen Weihnachtsgebäcks bei der Diakonie bleibt mir bloß noch die Flucht.
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