Dienstag, 4. Dezember 2007
Wollsocken
Wenn der Holzwurm nicht sommers wie winters handgestrickte Wollsocken tragen würde, brauchte ich auch keine zu stopfen.

Stopft eigentlich außer mir noch irgendjemand sonst auf der Welt Socken?
Es ist ja schon schwierig, überhaupt Stopfwolle zu bekommen. Und dann noch in der richtigen Farbe.

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Dienstag, 4. Dezember 2007
Wat den eenen sin Uhl...
...is den annern sin Nachtigall.

Immer wieder mal ruft mich eine Freundin an und verkündet:"Du, ich habe heute Theaterabo, aber mein Mann kann nicht - magst Du einspringen? Du musst mich aber abholen!"
Heute war wieder so ein spontaner Glückstag für mich.
Coppélia, nach der Musik von Leo Délibes, getanzt vom Ballett des Tartarischen Nationaltheaters Kasan.

Wunderschön, federleicht.

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Montag, 3. Dezember 2007
Nach dem Konzert
Das große Ereignis für unseren Chor ist vorüber, diese Kombination aus Jazz und Klassik. Auch in unserem beschaulichen Dorf fand das ein großes Echo. Wo bekommt man Barock bis Zeitgenössisches innerhalb von 1 1/2 Stunden sonst live und qualitätvoll geboten?
Die Solisten -Lehrer unserer Musikschule und elf Streicherinnen und zwei Sängerinnen von der Hochschule in Frankfurt- waren großartig. Auch der Chor hat sich ohne größere Fehltöne wacker gehalten.
In der kommenden Chorprobe erwarten wir dann die Kritik unseres Dirigenten und Chorleiters und können vielleicht erste Aufnahmen hören.

Ehrlich gesagt: Etwas Bedenken hatte ich schon, ob dieses teils sehr moderne Programm auch die älteren Zuhörer ansprechen würde. Aber der Beifall war auch von ihrer Seite groß.

Nach dem Konzert konnte ich dann endlich auch etwas essen. Für Freunde und Familie hatte ich schon am Vormittag vorbereitet:
Estoufade à la Provence mit Reis aus der Camargue, einen großen gemischten Salat und als Dessert Birnen mit Maronenpürree und Schlagsahne, danach noch Espresso und Kuchen.

Zufrieden und satt.

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