Mittwoch, 28. November 2007
Bei klarem Wetter


Aber heute ist es nebelig.

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Mein persönliches Universum....
.....befindet sich in meiner Handtasche.

Neben einem Stofftäschchen mit den wichtigsten Dingen (Schere, Nagelfeile und Pinzette in einem Lederetui, Zahnseide, Aspirin, Taschenspiegel, Lippenstift und Eyeliner, Minitaschenlampe und Mini-Taschenmesser) befindet sich noch ein wunderbarer, vom Holzwurm selbstgemachter Kugelschreiber aus Ebenholz in meiner Tasche. Und natürlich die Digi-Camera, Taschentücher, eine kleine Dose Handcreme, mein Handy, mein Portemonnaie, ein kleines Radio mit Kopfhörer, kleine Plastikbeutel für den Hundespaziergang, ein Notizbuch und ein Ikea-Bleistift sowie mein Schlüsselbund. Manchmal sind auch noch Schirm und Handschuhe in der Tasche. ( Die kann man übrigens auch als Rucksack tragen.)

Eigentlich doch noch ganz überschaubar. Nur das Nötigste.

Mein Holzwurm hat aber heute gedroht, dass er mal ein Buch über den Inhalt von Frauentaschen schreiben will. Und er weigert sich, hinein zu greifen.
Dabei habe ich doch gar keine Spinnen oder Schlangen in der Tasche.

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Montag, 26. November 2007
Arme Erben
Jahrzehnte lustvollen und kreativen Lebens haben in unseren Gemäuern mehr als die haushaltsdurchschnittlichen 10tausend Gegenstände angehäuft.
Viel mehr.
Auf drei Ebenen in der Scheune.

Nun gilt es zu entscheiden:
Welcher Theaterfundus kann einen hölzernen Kinderwagen aus den 40er Jahren gebrauchen? Sollen wir die bemalten Truhen, die wir vor 30 Jahren vorm Sperrmüll gerettet haben, restaurieren, obwohl wir keinen Platz mehr haben, sie zu stellen?
Was mache ich mit der dicken Rolle Bastgewebe und den 5 Metern Sackleinen? Wer kann Bedarf haben an einer Steinschleiftrommel Marke Eigenbau, die uns vor Jahren ein Bekannter geschenkt hat und wer an einem hölzernen Landkartenhalter aus der alten Grundschule?

Ich muss endlich mein Leben aufräumen.
Sonst werden mich irgendwann meine armen Erben verfluchen.

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Sonntag, 25. November 2007
Don Giovanni, grandios
Nach einem vollen Probetag- wir Chorfrauen hatten kaum eine Pause, denn wir haben viel mehr im Konzert zu singen als die Männer- habe ich mich dann doch mal vor der Glotze entspannen wollen.

In 3Sat fand ich "Don Giovanni à Trois"" angekündigt.
Ein Pianist (Theodore Granger) und zwei Darsteller (Michael Quast und Sabine Fischmann) führten auf umwerfend turbulente, musikalische, komische, hinreissende Weise die gesamte Oper von Mozart auf - so unsagbar gut...

Tatsächlich der komplette Wahnsinn, wie im Abspann versprochen!

Ein Tag voll Musik. Wunderbar. Und morgen geht es weiter.

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Wellness-Arbeit
Heute hörte ich im Kulturradio, Singen sei Sauna für die Seele.
Stimmt. Allein die vielen Glückshormone, die beim Singen freigesetzt werden, da kann man doch bloß gesund und glücklich werden!

Aber Arbeit ist Singen auch. Morgen und übermorgen geht mein Chor in Klausur. Dann müssen Vivaldi und die Jazzmesse absturzsicher gemacht werden, denn am 1. Advent ist das Konzert.

Und wir wollen doch unsere Fans nicht enttäuschen!

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