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Sonntag, 23. September 2007
Achill kommt in meinen Garten
siria, 00:46h
Heute habe ich mir einen Kopf gekauft.
Mein eigener sieht eigentlich noch ganz passabel aus, daher habe ich mich für einen Männerkopf entschieden, den Kopf von Achill. (Ich hab's halt gerne klassisch). Groß und sehr schwer, aus Diabas, einem schwarzen Stein. In den Kerl habe ich mich sofort verliebt, das passiert mir gelegentlich noch.
Dummerweise habe ich heute meine Kamera nicht dabei gehabt. Also werde ich das Bild nachreichen, sobald Achill in meinem Garten liegt.
So, und jetzt muss ich aber endlich meinen Rucksack packen für die Wanderung am Limes.
Darum ist hier für 5 Tage Blog-Stille - hoffentlich bekomme ich keine Entzugserscheinungen.
Mein eigener sieht eigentlich noch ganz passabel aus, daher habe ich mich für einen Männerkopf entschieden, den Kopf von Achill. (Ich hab's halt gerne klassisch). Groß und sehr schwer, aus Diabas, einem schwarzen Stein. In den Kerl habe ich mich sofort verliebt, das passiert mir gelegentlich noch.
Dummerweise habe ich heute meine Kamera nicht dabei gehabt. Also werde ich das Bild nachreichen, sobald Achill in meinem Garten liegt.
So, und jetzt muss ich aber endlich meinen Rucksack packen für die Wanderung am Limes.
Darum ist hier für 5 Tage Blog-Stille - hoffentlich bekomme ich keine Entzugserscheinungen.
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Freitag, 21. September 2007
So eine Nacht....
siria, 02:58h
...mild und klar, jeder Stern am Himmel zum Greifen nah. So können nur Spätsommernächte sein!
Beschwingt von zwei Schoppen Dornfelder radle ich nach der Chorprobe durch unser stilles Dorf nach Hause. Es ist schon fast 1 Uhr.
So lange sitze ich nicht immer am Stammtisch.
Aber heute hat sich der "harte Kern" des Chores noch einmal mit Vergnügen daran erinnert, welche wunderbaren Fahrten wir im letzten Jahrzehnt unternommen haben.
Wir haben unter anderem in Prag, in Rom, in Canterbury, in Dresden, im Berliner Dom gesungen. Wie viele Erinnerungen sind mit diesen Fahrten verknüpft, und wie dankbar bin ich dafür!
Im nächsten Monat fahren wir nach Wien.
Ich freue mich sehr auf diese Stadt, in der ich noch nicht war!
Beschwingt von zwei Schoppen Dornfelder radle ich nach der Chorprobe durch unser stilles Dorf nach Hause. Es ist schon fast 1 Uhr.
So lange sitze ich nicht immer am Stammtisch.
Aber heute hat sich der "harte Kern" des Chores noch einmal mit Vergnügen daran erinnert, welche wunderbaren Fahrten wir im letzten Jahrzehnt unternommen haben.
Wir haben unter anderem in Prag, in Rom, in Canterbury, in Dresden, im Berliner Dom gesungen. Wie viele Erinnerungen sind mit diesen Fahrten verknüpft, und wie dankbar bin ich dafür!
Im nächsten Monat fahren wir nach Wien.
Ich freue mich sehr auf diese Stadt, in der ich noch nicht war!
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Donnerstag, 20. September 2007
Herbstbild
siria, 20:43h
Dies ist ein Herbsttag, wie ich keinen sah!
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
(Friedrich Hebbel)

Heute war so ein Tag.
Dies Gedicht hat eine ganz besondere Bedeutung für mich.
Ich denke dabei an meine Mutter, die dies Gedicht ganz besonders liebte. Als sie -todkrank und zum Sterben bereit- im Bett lag, freute sie sich doch über den blauen Herbsthimmel, die warme Sonne und die reifen Trauben, die vor dem Fenster hingen.
Diese Gelassenheit hat sich mir tief eingeprägt.
Die Luft ist still, als atmete man kaum,
Und dennoch fallen raschelnd, fern und nah,
Die schönsten Früchte ab von jedem Baum.
O stört sie nicht, die Feier der Natur!
Dies ist die Lese, die sie selber hält,
Denn heute löst sich von den Zweigen nur,
Was vor dem milden Strahl der Sonne fällt.
(Friedrich Hebbel)

Heute war so ein Tag.
Dies Gedicht hat eine ganz besondere Bedeutung für mich.
Ich denke dabei an meine Mutter, die dies Gedicht ganz besonders liebte. Als sie -todkrank und zum Sterben bereit- im Bett lag, freute sie sich doch über den blauen Herbsthimmel, die warme Sonne und die reifen Trauben, die vor dem Fenster hingen.
Diese Gelassenheit hat sich mir tief eingeprägt.
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